Christina S. aus Kirchheim - Bai Hui Qi Gong Schule in Kirchheim/Teck

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Christina S. aus Kirchheim

Erfahrungsberichte

Christina S. aus Kirchheim

Die Diagnose Krebs traf mich völlig unvorbereitet. Von der Entdeckung meiner "Muskelzerrung" - wofür ich meinen Knoten in der Brust zunächst hielt - bis zum sowieso an diesem Tag anstehenden Hausarztbesuch vergingen gerade mal zwei Stunden. Nach der Untersuchung bei der Radiologin wurde der erste Verdacht bestätigt. Es wurde sofort ein Termin mit einem Krankenhaus in Stuttgart vereinbart. "Freuen Sie sich. Sie können gleich morgen früh um 7.00 Uhr vorstellig werden. Der Herr Professor erwartet Sie. Dort sind Sie in den besten Händen", so der Kommentar der Arzthelferin.
Die Biopsie wurde gemacht, aber nicht vom Professor. Diesen lernte ich erst später kennen, als er mir erklärte, dass sich die Radiologin irrte. Das Röntgenbild zeige zwar nur einen Knoten, aber er würde zwei, wenn nicht gar drei Knoten spüren. Seine beiläufige Bemerkung hierzu: "Ach übrigens, die Biopsie ergab, dass der Knoten bösartig ist. Keine Angst, das packen wir schon!"
Wir ??? Keine Möglichkeit, eine zweite Meinung einzuholen. Jeder Tag würde zählen, ich müsste sofort operiert werden. Der Marathon der Voruntersuchungen setzte ein. Ein Tag vor Heiligabend wurde ich dann wieder entlassen. Die Aussage beider Ärzte: "Wir haben alles raus. Es besteht keine Gefahr mehr".
Kurz nach Neujahr ging das Telefon: "Kommen Sie sofort wieder ins Krankenhaus. Wir müssen nochmals operieren. Jeder Tag zählt". Wieder keine Zeit, eine zweite Meinung einzuholen. Wieder alle notwendigen Voruntersuchungen. Wieder eine OP, die nicht sehr gut verlief! Aus einem ursprünglich 2,5 - 3 cm großem Knoten wurde ein 11,7 cm großer Tumor. Und wieder die Aussage beider Ärzte: "Alles ist raus. Keine Gefahr mehr!"
Inzwischen hatte meine Mutter einen Artikel von Andreas Grabner gelesen, über Qi Gong, dessen Wirkung auf die Gesundheit und über die Heilsitzungen. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Also rief ich an. Was mir auffiehl: Er erklärte ruhig und sachlich, was während einer Heilsitzung abläuft, welche Energien übertragen werden und was dies im Körper bewirken könne. Er machte keine lautstarke Werbung, er versprach keine Wunderheilung. Gerade das veranlasste mich, einen Termin zu vereinbaren.
Schon bei meiner ersten Heilsitzung konnte ich eine gewisse Entspannung spüren, was mir sehr gut tat. Daher entschloss ich mich, weitere Heilsitzungen zu vereinbaren.
Ca. zwei Monate nach meiner zweiten Operation rief der Professor wieder an: "Nun hilft nichts mehr. Es muss eine Totaloperation stattfinden. Alles muss raus. Die Brust muss komplett abgenommen werden. Dann Strahlentherapie. Danach evtl. Chemo oder Tablettentherapie".
Ich war am Boden zerstört. Aber diesmal ließ ich mich nicht unter Druck setzen. Ich verweigerte die dritte Operation. Der Professor prophezeite mir, dass ich innerhalb von drei Monaten sterben würde. Dies könne er mir garantieren!
Nun, ich lebe noch - und es sind mittlerweile über zweieinhalb Jahre vergangen seit der Prophezeiung! Liegt es an den Heilsitzungen bei Andreas, liegt es an den Gesprächen mit ihm, die eine Veränderung in der Lebenseinstellung bewirken oder an den Qi Gong-Übungen? Ich denke, es ist die Kombination von allem!!!
Nach den Heilsitzungen, ebenso wie nach den Qi Gong-Stunden fühlt man sich frischer und doch zur Ruhe gekommen. Auch meine Rückenprobleme haben sich durch die Qi Gong-Übungen enorm verbessert. Inzwischen kann ich ohne Krücken gehen und selbst Treppensteigen ist kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Das war vorher nicht denkbar.
Besonders gut gefällt mir auch, dass es keine "Klassen" mit einem Ausbildungsstand gibt. Auch ein kompletter Neuling wird in die Gruppe integriert. Während der Unterrichtsstunde übt jeder unter Andreas' Anleitung im eigenen, individuellen Tempo. Alles ist sehr entspannt und harmonisch.

 
 
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